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I+I Die Stuff Cloud - Facebook Marketplace als Alternative zu Ricardo

In einem früheren Beitrag habe ich bereits die relevante Schweizer Auktionsplattform Ricardo vorgestellt. Ricardo hat zuletzt leider die Gebührenstruktur angepasst - ich würde sagen, sie haben die Gebühren erhöht. Zudem wurde die Einstellgebühr abgeschafft - eigentlich positiv -, führte aber Meinung nach zur Überschwemmung der Plattform mit unsinnigem Schrott und Massenartikeln. Während ich früher gerne die gerade ablaufenden Auktionen durchgesucht habe, um nach Schnäppchen zu suchen, unterlasse ich dies jetzt angesichts der Massen von Autoteilen und sonstigem Kram.

Vor Weihnachten ist für mich dennoch die beste Zeit, um mich von Überflüssigem, Altem und Gebrauchtem zu trennen. 

Ich habe dazu nun den Marketplace von Facebook entdeckt. Im Prinzip stellt man dort die Waren mit Bildern und Text wie gehabt ein. Allerdings nicht als Auktion, sondern wie in Tutti im Sinne einer Kleinanzeige, also mit Preisangebot. Das Angebot ist natürlich meist verhandelbar. Das Schöne dabei ist, der Marketplace ist komplett kostenlos, die Angebote bleiben dauerhaft erhalten und werden nach regionaler Nähe dem Suchenden angezeigt. Ich habe nun dort schon einige Waren zu guten Preisen verkaufen können. Die Kommunikation geschieht über den Messenger von Facebook, die Bezahlung im Erfolgsfall natürlich im Voraus auf mein Konto.

Ich bin mit den Verkäufen sehr zufrieden und habe den Eindruck, dass Facebook mit ihren Algorithmen es schafft, relevante Zielgruppen anzusprechen. Zudem hat Facebook natürlich eine grosse und vermutlich eher konsumaffine Mitgliederschaft. Wert, es weiter auszuprobieren...

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