Schweiz verstehen und sparen.

Der Dreigroschenblogger bietet Wissen, Hintergründe und klare Empfehlungen zu Institutionen und Systemen der Schweiz - Banken, Versicherungen, Behörden, Pensionskassen, Handelsplattformen und vieles mehr. Ausserdem gibt er Tipps zur wirtschaftlichen Lebensführung. Zielgruppe sind sparsame Zeitgenossen, egal ob neu in die Schweiz gekommen oder schon immer hier lebend. Mit I+I gekennzeichnete Titel sind spezifisch für Schweizer Anliegen interessant.

 

Sparsamkeit ist eine grosse Einkommensquelle

Marcus Tullius Cicero

 

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Bist Du neu in der Schweiz, gerade zugezogen oder planst Du den Umzug in die Schweiz und hast schon einen gutbezahlten Arbeitsvertrag abgeschlossen? Dann bist Du hier richtig, denn hier werden alle relevanten Informationen zur Ansiedlung in der Schweiz und alles, was Dir in der nächsten Zeit hilft Geld zu sparen, zusammengetragen und in einfacher Form erklärt und kommentiert.

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Die hier beschriebenen Einrichtungen und Systeme der Schweiz sind oft vereinfacht dargestellt, ausgelegt auf eine durchschnittliche Erwerbsbiographie. Für Spezialfälle wie selbständige Unternehmer oder Teilzeitbeschäftigte mit sehr geringen Pensen gelten manchmal spezielle Regeln. Auch Unterschiede in den einzelnen Kantonen bleiben gelegentlich unberücksichtigt.


Mein neuester Blogartikel

I+I Empfehlung für Rücklagen bei Wohnimmobilien in der Schweiz

Vor kurzem habe ich die paritätische Lebensdauertabelle vorgestellt, die einen Anhaltspunkt bietet, mit welcher Lebensdauer bei Anlagen und Bestandteilen von Immobilien man im Schnitt rechnen kann. Nun wäre es aber sehr aufwendig, diese Daten pro Immobilie jeweils genau zu berechnen und mit Kostenfaktoren in den zu erwartenden Rücklagebedarf umzurechnen. Daher behilft man sich mit Abschätzungen.

 

Die Banken gehen beispielsweise bei Ihren Tragbarkeitsberechnungen von Hypotheken davon aus, dass man ein Prozent des Kaufpreises jährlich für Nebenkosten und Unterhalt zurücklegen sollte. 

 

Im Falle von Stockwerkeigentum geht davon ein Anteil in den Erneuerungsfond - leider ist der nicht selten unterfinanziert. Den zweiten Teil legt man privat zurück für Nebenkosten & Unterhalt der eigenen Wohnung. Für den Erneuerungsfond empfiehlt der Schweizer Stockwerkeigentümerverband übrigens 0.3 % des Gebäudeversicherungswertes.

 

Die Immobilie wird hoffentlich in Zukunft an Wert gewinnen (soweit ihr guter Zustand durch Unterhalt gewährleistet ist). In dem Masse, wie die Immobilie an Wert gewinnt, sollte man leider auch die Rücklage anpassen. Denn auch die Handwerker werden in Zukunft wohl nicht weniger verlangen.

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Der Dreigroschenblogger ist ein Blog-Greenhorn aus Erlinsbach AG, seit 20 Jahren in der Schweiz und immer auf der Suche nach einem Freibier!

 

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