Schweiz verstehen und sparen.

Der Dreigroschenblogger bietet Wissen, Hintergründe und klare Empfehlungen zu Institutionen und Systemen der Schweiz - Banken, Versicherungen, Behörden, Pensionskassen, Handelsplattformen und vieles mehr. Ausserdem gibt er Tipps zur wirtschaftlichen Lebensführung. Zielgruppe sind sparsame Zeitgenossen, egal ob neu in die Schweiz gekommen oder schon immer hier lebend. Mit I+I gekennzeichnete Titel sind spezifisch für Schweizer Anliegen interessant.

 

Sparsamkeit ist eine grosse Einkommensquelle

Marcus Tullius Cicero

 

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Bist Du neu in der Schweiz, gerade zugezogen oder planst Du den Umzug in die Schweiz und hast schon einen gutbezahlten Arbeitsvertrag abgeschlossen? Dann bist Du hier richtig, denn hier werden alle relevanten Informationen zur Ansiedlung in der Schweiz und alles, was Dir in der nächsten Zeit hilft Geld zu sparen, zusammengetragen und in einfacher Form erklärt und kommentiert.

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Die hier beschriebenen Einrichtungen und Systeme der Schweiz sind oft vereinfacht dargestellt, ausgelegt auf eine durchschnittliche Erwerbsbiographie. Für Spezialfälle wie selbständige Unternehmer oder Teilzeitbeschäftigte mit sehr geringen Pensen gelten manchmal spezielle Regeln. Auch Unterschiede in den einzelnen Kantonen bleiben gelegentlich unberücksichtigt.


Mein neuester Blogartikel

Transferwise auf gutem Kurs

Vor etwa einem Jahr habe ich über meine privaten Devisentransfers berichtet, die ich seitdem immer bequem, schnell & preiswert mit Transferwise erledige.

 

Zuletzt war es wieder soweit. Mir ist dabei ein kleiner Eingabefehler passiert und dann habe ich etwas Überraschendes beobachtet.

 

In Transferwise wird ja das Devisengeschäft in dem Moment fixiert, wenn man es auf deren Webseite abschliesst. Der dann gültige Kurs gilt für einige Zeit weiterhin, in der man die nötige Überweisung veranlassen kann, diese kann ja auch noch einen Bankarbeitstag andauern.

 

Nun hatte ich bei der Eingabe in Transferwise leider gepatzt. Ich wollte 15 000 € erhalten und diese mit Franken zahlen. Dummerweise habe ich die 15 000 auf der Frankenseite eingegeben und dies erst später gemerkt. Man konnte aber die Transaktion abbrechen und als nächsten Schritt einfach wieder neu eingeben, diesmal mit den 15 000 auf der Euroseite. Kurioserweise hatte ich zu diesem Zeitpunkt einen leicht besseren Kurs als beim ersten Versuch und somit einige Franken gespart. Andererseits warnte mich Transferwise vor diesem Spiel. Würde ich öfter abbrechen und wieder neu starten, bekäme ich in Zukunft möglicherweise schlechtere Konditionen, denn sie haben durchaus Kosten auch mit den abgebrochenen Transaktionen. Klar, das dann ist verständlich, dass man das nicht dauerhaft dulden kann. Sonst könnte man eine grössere Transaktion einfach solange verzögern, bis ein einem genehmer Kurs erreicht ist und die Kurse wieder nach oben gehen. Und auch das noch zwei Tage beobachten...

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Der Dreigroschenblogger ist ein Blog-Greenhorn aus Erlinsbach AG, seit 20 Jahren in der Schweiz und immer auf der Suche nach einem Freibier!

 

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